Grundstufe

An die­ser Stel­le fin­den Sie vie­le der Infor­ma­tio­nen, die Ihnen hel­fen unse­re Grund­stu­fe bes­ser ken­nen zu ler­nen. Wir sind eine Grund­stu­fe mit der­zeit ca. 220 Schü­le­rin­nen und Schü­lern in den Stu­fen eins bis vier. Die­se Jahr­gän­ge sind ent­we­der zwei oder drei­zü­gig, in Klas­sen­stär­ken zwi­schen 18 und 25 Kin­dern. Die Vor­klas­se bie­tet min­des­tens 10 Schü­le­rin­nen und Schü­lern einen beson­de­ren Ent­wick­lungs­raum im täg­li­chen Unter­richt. Die Lei­te­rin der Grund­stu­fe ist Myri­am Kimpel.

In der Grund­stu­fen­zeit ermög­licht ein inten­si­ver Ein­satz des Klas­sen­leh­rers in den eige­nen Klas­sen ein fächer­über­grei­fen­des und pro­jekt­ori­en­tier­tes Ler­nen. Das schu­li­sche Zusam­men­le­ben wird bei uns bunt und viel­fäl­tig gestal­tet, im Bestre­ben allen unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern auf ihrem indi­vi­du­el­len Lern­weg gerecht zu wer­den. Dabei gehen wir auch inklu­si­ve (Lern-)Wege mit unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern und inte­grie­ren erfolg­reich Kin­der ande­rer Her­kunfts­spra­chen in unse­re Klas­sen, par­al­lel zur Unter­stüt­zung in spe­zi­el­len Sprachkursen.

Seit 2014 bie­ten wir kos­ten­pflich­tig an drei Tagen pro Woche (mon­tags, diens­tags und don­ners­tags) einen schu­li­schen Ganz­tag bis 15:30 Uhr in alters­ge­misch­ten Grup­pen, par­al­lel oder ergän­zend zum AWO Ange­bot an. Dabei wird das Mit­tag­essen vom Schul­ca­te­rer El Tuca­no organisiert.

Vor kur­zem sind wir in das neue, kom­plett sanier­te, bar­rie­re­freie und ener­ge­tisch ver­bes­ser­te D-Gebäu­de umge­zo­gen und machen es uns hier gera­de rich­tig hei­misch. Das Gebäu­de ist dank eines Auf­zugs bar­rie­re­frei und somit die Räu­me in allen Eta­gen bequem erreich­bar. Die Klas­sen­räu­me sind auf die grund­le­gen­den Bedin­gun­gen von seh­be­hin­der­ten, ein Klas­sen­raum pro Jahr­gang auf die grund­le­gen­den Bedin­gun­gen von hör­be­hin­der­ten Schü­le­rin­nen und Schü­ler vor­be­rei­tet. Die Schü­ler­bü­che­rei der Lese­bi­ber, der Medi­en­hör­saal, der gro­ße Musik­saal, die Schü­ler­kü­che und die Lunch­box machen uns das Ankom­men hier beson­ders schön.

Unser Sekre­ta­ri­at ist mon­tags und mitt­wochs mit Frau Clar­ke besetzt. Ansons­ten ist Frau Kim­pel die Ansprechpartnerin.

Damit Sie sich über die Abläu­fe an unse­rer Grund­stu­fe effek­tiv infor­mie­ren kön­nen, bevor sie uns besu­chen und sich mit eige­nen Augen über­zeu­gen, fin­den Sie unter die­sen Über­schrif­ten grund­le­gen­de Informationen:

  1. Aus dem Kin­der­gar­ten in die Schule
  2. Anmel­dung an der Grundstufe
  3. Will­kom­men – Will­kom­men – Willkommen
  4. Unse­re Vorklasse
  5. Unser Vor­lauf­kurs Deutsch
  6. IGS – Tie­risch gute Schu­le — Schul­hund Paula
  7. Unser DaZ – Unterricht
  8. Schul­hof­ge­stal­tung des Grundstufenhofs
  9. Eltern­in­for­ma­tio­nen zum lau­fen­den Schuljahr
  10. Her­kunfts­sprach­li­cher Unter­richt im aktu­el­len Schuljahr
  11. Medi­en­kon­zept

Die ent­spre­chen­den Anträ­ge, For­mu­la­re und Infor­ma­ti­ons­schrei­ben sind jeweils zum Her­un­ter­la­den beigefügt.

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1 Aus dem Kin­der­gar­ten in die Schu­le 

Etwa 1 ¼ Jah­re vor der Regel- / oder Kann­kin­d­ein­schu­lung Ihres Kin­des wer­den Sie über den Kin­der­gar­ten oder auf pos­ta­li­schem Weg über Ihren Anmel­de­ter­min und den Beginn der Ein­schu­lungs­dia­gnos­tik Ihres Kin­des durch die für Sie zustän­di­ge Grund­schu­le, die IGS Obe­re Aar, informiert.

Zu die­sem Zeit­punkt beginnt ein zuwei­len recht reger Pro­zess, bei dem die Grund­stu­fen­lei­te­rin Frau Kim­pel und ihr Team von Spe­zia­lis­ten ver­su­chen, Ihr Kind und des­sen Beson­der­hei­ten bes­ser ken­nen zu ler­nen. Dabei ste­hen die für eine Ein­schu­lung not­we­ni­gen kör­per­li­chen, kogni­ti­ven und sozi­al – emo­tio­na­len Lern­vor­aus­set­zun­gen im Mit­tel­punkt der Schuleingangsdiagnostik.

Jedes Ergeb­nis eines sol­chen Zusam­men­tref­fens wird immer im Anschuss mit den Eltern und kur­ze Zeit spä­ter, auch mit den Mit­ar­bei­tern des Kin­der­gar­tens, rela­ti­vie­rend und bera­tend bespro­chen. Die schrift­li­chen Rück­mel­dun­gen an die Eltern erfol­gen dann zeit­nah, um eine bes­se­re Trans­pa­renz und Grund­la­ge für Rück­mel­dun­gen an exter­ne Spe­zia­lis­ten (Ärz­te, The­ra­peu­ten, Früh­för­der­stel­le etc.) zu ermöglichen.

Auf Antrag unter­stüt­zen Mit­ar­bei­ter des regio­na­len Bera­tungs- und För­der­zen­trum der Janusz-Kor­cz­ak-Schu­le oder über­re­gio­na­ler För­der­zen­tren die­sen Ein­schu­lungs­pro­zess, wenn eine beson­de­re För­der­pro­ble­ma­tik (Sehen, Hören, sozi­al-emo­tio­na­le Ent­wick­lung etc.) eine inten­si­ve Über­gangs­be­treu­ung vom Kin­der­gar­ten in das Schul­sys­tem nötig macht.

In den Ein­schu­lungs­pro­zess sind fol­gen­de Spe­zia­lis­ten bera­tend involviert:

  • Eltern
  • Mit­ar­bei­ter des Kindergartens
  • Schul­ärz­tin / -arzt
  • Schulpsychologe/ -in (bei Rückstellungen)
  • The­ra­peu­ten
  • Mit­ar­bei­ter der Frühförderstelle
  • Mit­ar­bei­ter des Jugendamtes

Die Ent­schei­dung über die Schul­fä­hig­keit Ihres Kin­des, bzw. des­sen Rück­stel­lung für ein wei­te­res Jahr mit der Opti­on in der Vor­klas­se ein­ge­schult zu wer­den oder noch ein Jahr im Kin­der­gar­ten zu ver­blei­ben, trifft die Grund­stu­fen­lei­te­rin Frau Kim­pel im Mai / Juni vor der Einschulung.

Sie kön­nen einen gro­ben Ablauf­plan des letz­ten Jah­res vor der Ein­schu­lung hier herunterladen.

Die Prä­sen­ta­ti­on des letz­ten Info-Eltern­abends für die Eltern zukünf­ti­ger Erst­kläss­ler fin­den Sie hier hinterlegt.

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2 Anmel­dung an der Grundstufe

Am Ter­min der Schul­an­mel­dung erschei­nen Sie gemein­sam mit Ihrem Kind im D-Gebäu­de vor dem Sekre­ta­ri­at. Wäh­rend Ihr Kind den ers­ten Teil der Schul­ein­gangs­dia­gnos­tik absol­viert, mel­den Sie Ihr Kind im Sekre­ta­ri­at (Raum D-0.02) an.

Dabei müs­sen Sie Fol­gen­des mit­brin­gen, bzw. sich aus­wei­sen können:

  1. Pass­fo­to Ihres Kindes
  2. Pass / Kin­der­aus­weis Ihres Kindes
  3. Impf­aus­weis Ihres Kindes
  4. Bei getrennt leben­den Eltern: 
    1. Amt­li­che Sor­ge­rechts­er­klä­rung über das allei­ni­ge Sor­ge­recht oder
    2. Ein­ver­ständ­nis­er­klä­rung des getrennt­le­ben­den, aber sor­ge­be­rech­tig­ten Eltern­teils über die Schul­an­mel­dung an der IGS Obe­re Aar
  5. Aus­ge­füll­te Formulare 

Falls Sie noch Fra­gen bezüg­lich der For­mu­la­re haben, kön­nen Sie die­se bei der Anmel­dung stel­len und vor Ort erklärt bekom­men. Danach kön­nen die For­mu­la­re unter­schrie­ben werden.

Um an einer ande­ren als der ört­lich zustän­di­gen Grund­schu­le unter­rich­tet zu wer­den, muss ein Antrag auf Gestat­tung an die­ser ande­ren Schu­le gestellt wer­den. Die­ser Antrag muss begrün­det wer­den und von der ggf. abge­ben­den und der ggf. auf­neh­men­den Schu­le bear­bei­tet wer­den. Das Staat­li­che Schul­amt ent­schei­det schluss­end­lich über die Geneh­mi­gung der Gestattung.

Soll­ten Sie den Besuch an einer ande­ren Grund­schu­le anstre­ben, kön­nen Sie hier einen Gestat­tungs­an­trag down­loa­den und aus­ge­füllt in unse­rem Sekre­ta­ri­at abge­ben. Bis zum end­gül­ti­gen Ent­scheid des Schul­am­tes über den Wech­sel an eine ande­re Grund­schu­le, ist jedoch die Teil­nah­me an allen Ter­mi­nen im Rah­men des Ein­schu­lungs­pro­ze­de­re der IGS Obe­re Aar verpflichtend.

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3 Will­kom­men – Will­kom­men – Willkommen.

Unser D-Gebäu­de wur­de bis zu den Oster­fe­ri­en 2017 kom­plett ent­kernt und neu auf­ge­baut. Die Grund­stu­fe zog im Anschluss dort ein. Noch sind nicht alle Din­ge an ihrem end­gül­ti­gen Platz und Abläu­fe müs­sen noch ein wenig ein­lau­fen, aber wir haben ein wun­der­schö­nes Gebäu­de für eine drei­glied­ri­ge Grund­stu­fe vom Kreis erhal­ten. Hier fin­den sie den Gebäudeplan.

Die direk­te Zufahrt zum D-Gebäu­de ist ein Weg, der sehr schmal ist und auf dem ent­ge­gen­kom­men­de Fahr­zeu­ge nur anein­an­der vor­bei­fah­ren kön­nen, wenn sie auf den nicht befes­tig­ten Sei­ten­strei­fen ausweichen.Erschwerend kommt dazu, dass auf der gesam­ten Zufahrt kein Geh­weg für zu Fuß gehen­de Per­so­nen ein­ge­rich­tet ist! Daher haben sich der Bür­ger­meis­ter der Stadt Tau­nus­stein, Herr San­dro Zeh­ner, und die Schul­lei­tung dahin­ge­hend ver­stän­digt, dass die Zufahrt in der Zeit von 07.30 Uhr bis 16.00 Uhr nur von Bediens­te­ten der IGS Obe­re Aar zu befah­ren ist, um Ver­kehrs­ge­fähr­dun­gen zu minimieren.

Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die mit einem Fahr­zeug zur Schu­le gebracht wer­den, kön­nen an den Bus­hal­te­stel­len, in der Hal­te­bucht der Pes­ta­loz­zi­stra­ße oder in den Neben­stra­ßen aus­stei­gen. Sie schlie­ßen sich dort den zu Fuß gehen­den Schü­le­rin­nen und Schü­ler an. Die Hal­te­ver­bo­te vor und auf dem Zebra­strei­fen sind zur Sicher­heit aller Fuß­gän­ger unbe­dingt ein­zu­hal­ten. Der Zugang zu den ein­zel­nen Gebäu­de­tei­len erfolgt über das Schul­ge­län­de. Bit­te emp­feh­len Sie Ihren Kin­dern hier­für den ver­kehrs­si­che­ren Weg über den Haupt­ein­gang zu nutzen.

Unser D-Schul­hof ist aus­schließ­lich den Grund­stu­fen­schü­lern vor­be­hal­ten, der­zeit jedoch noch nicht mit Spiel­ge­rä­ten ein­ge­rich­tet. Lei­der konn­ten die alten Spiel­ge­rä­te nicht auf den neu­en Schul­hof trans­fe­riert wer­den, da sie ent­we­der nur noch Bestands­schutz hat­ten oder zu umfang­reich waren. Die Mit­glie­der der Schul­hof AG, bestehend aus enga­gier­ten Leh­rern, Eltern und dem Vor­sit­zen­den des För­der­ver­eins, waren im letz­ten Jahr mit dem Ent­wurf und der Finan­zie­rung eines alters­ge­rech­ten und anspre­chen­den Schul­hofs beschäf­tigt. Ein Spen­den­lauf im Mai 2017 war der Start zu ver­schie­de­nen Spen­den­ak­tio­nen der Grund­stu­fe, die den Schul­hof lang­fris­tig rea­li­sie­ren lassen.

Hier sehen Sie einen Aus­blick auf den Schul­hof­ent­wurf und erhal­ten Kon­takt zur Schul­hof AG.

Als Schul­neu­ling haben Sie sicher­lich vie­le Fra­gen, die Sie ger­ne beant­wor­tet wüss­ten. An die­ser Stel­le erfolgt eine ers­te Ori­en­tie­rung. Und das aus Ihrer Per­spek­ti­ve: Aus der Sicht der Eltern.

Lie­be IGS — erfah­re­ne Eltern haben hier zusam­men­ge­tra­gen, wel­che Abläu­fe den schu­li­schen All­tag, aber auch das Schul­jahr gestal­ten.  Die­ser Fly­er erhebt kei­nen Anspruch auf Voll­stän­dig­keit, soll viel­mehr einer gro­ben Ori­en­tie­rung die­nen, die im All­tag spe­zi­fi­ziert wer­den kann.

Hier fin­den Sie den Down­load der Eltern­map­pe „Von Eltern für Eltern“ aus 2017.

Kurz nach sämt­li­chen Feri­en wird ein Eltern­in­for­ma­ti­ons­brief (EIB) von Frau Kim­pel aus­ge­ge­ben, bei dem die letz­ten und die kom­men­den Ereig­nis­se und Ter­mi­ne bespro­chen und ange­kün­digt wer­den. Die­se geben einen guten Über­blick über das lau­fen­de Schuljahr.

Hier fin­den Sie den Down­load des zuletzt erschie­ne­nen Eltern­in­for­ma­ti­ons­briefs (EIB).

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4 Unse­re Vorklasse

Die Vor­klas­se ist ein, dem ers­ten Schul­jahr vor­ge­schal­te­tes  För­der­an­ge­bot  für schul­pflich­ti­ge Kin­der, die dem Kin­der­gar­ten ent­wach­sen sind, aber mit den Anfor­de­run­gen des Anfangs­un­ter­richts noch über­for­dert wären.

Die Vor­klas­se steht Kin­dern aus allen Stadt­tei­len Tau­nus­steins zur Ver­fü­gung, nimmt aber auch Kin­der aus dem Umland auf. Es steht ein Schul­bus für Kin­der, die mehr als 2 km ent­fernt zur Schu­le woh­nen, zur Verfügung.

Unse­re Vor­klas­se ist neben den Ein­rich­tun­gen in Nie­dern­hau­sen und Idstein, die ein­zi­ge Vor­klas­se im Rhein­gau- Tau­nus- Kreis. Die Vor­klas­se ist eine Klas­se der Grund­stu­fe mit allen Rech­ten und Pflich­ten, ent­spre­chend der Klas­sen 1 bis 4.

Sie bie­tet indi­vi­du­el­le För­de­rung mit sozi­al­päd­ago­gi­schen und unter­richt­li­chen Metho­den und Inhal­ten und stellt so eine Zwi­schen­in­stanz von Kin­der­gar­ten und Schu­le dar. Über­for­der­te Erst­kläss­ler kön­nen nach­träg­lich im lau­fen­den Schul­jahr die Vor­klas­se besu­chen, der Sprung aus der Vor­klas­se ins 1. Schul­jahr ist möglich.

Ziel ist der best­mög­li­che Start in den Anfangs­un­ter­richt  durch Ein­üben der Basis­kom­pe­ten­zen zum Erler­nen der Kul­tur­tech­ni­ken, sowie des Sozi­al- und Arbeits­ver­hal­tens.  Indi­vi­du­el­le För­der­plä­ne berück­sich­ti­gen die Bedar­fe und doku­men­tie­ren die Ent­wick­lung der Kinder.

Die Grup­pe umfasst min­des­tens 10 Schü­ler. Das Vor­klas­sen­jahr dau­ert ein Schul­jahr, im Anschluss wer­den die Kin­der ins 1. Schul­jahr eingeschult.

In die­sem Fly­er wird die Ein­rich­tung und Arbeit in unse­rer Vor­klas­se noch ein­mal vor­ge­stellt. Hier kann die­ser Fly­er her­un­ter­ge­la­den werden.

In der aktu­el­len Mate­ri­al­lis­te fin­det man die für den Unter­richt der Vor­klas­se nöti­gen Mate­ria­li­en. Hier kann die­se Lis­te her­un­ter­ge­la­den werden.

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5 Unser Vor­lauf­kurs Deutsch

Der Vor­lauf­kurs Deutsch ist ein frei­wil­li­ges För­der­an­ge­bot für Kin­der nicht deut­scher Her­kunfts­spra­che, die das letz­te Kin­der­gar­ten­jahr besuchen.
Unser Vor­lauf­kurs rich­tet sich an Kin­der der Tau­nus­stein- Hah­ner Kindergärten/ Kindertagesstätten.
Der Vor­lauf­kurs fin­det für ein Schul­jahr täg­lich 2 Unter­richts­stun­den (8:00 – 9:35 Uhr) in der Schu­le statt. Den Schul­weg orga­ni­sie­ren die Eltern.
In einer Klein­grup­pe von ca. 10 Kin­dern wird spie­le­risch, im ganz­heit­li­chen Ansatz, mit Schwer­punkt Spra­che (Wort­schatz, Gram­ma­tik, Aus­spra­che etc.) unterrichtet.
Die Inhal­te ent­stam­men der direk­ten Lebens­welt der Kin­der und sind in The­men­blö­cken (Ich und mei­ne Fami­lie, Klei­dung, Woh­nen, In der Stadt, Tie­re etc.) zusammengefasst.
Alters­ge­mä­ßes, hand­lungs­ori­en­tier­tes Mate­ri­al initi­iert ver­schie­de­ne Sprach­an­läs­se. Dabei wer­den unter­richt­li­che Struk­tu­ren ein­ge­führt und ver­schie­de­ne Arbeits­tech­ni­ken eingeübt.
In einem Beob­ach­tungs­bo­gen wer­den die Fort­schrit­te der Kin­der indi­vi­du­ell doku­men­tiert und fortgeschrieben.

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6 „IGS – TIERISCH GUTE SCHULE“ – Schul­hund Paula

Tie­risch gute Schu­le“ — Getreu die­ses Leit­sat­zes ver­folgt auch die Grund­stu­fe der IGS das Kon­zept der tier­ge­stütz­ten Päd­ago­gik mit Hund. Hier­zu ist die Leh­re­rin Syl­ke Schmidt mit ihrer aus­ge­bil­de­ten Labra­dor­hün­din „Pau­la“ (Päd­ago­gik-/ The­ra­pie­be­gleit­hund und Schul­hund) regel­mä­ßig bei uns im Einsatz.

Was ist ein Schulhund?

Ein Schul­hund ist ein spe­zi­ell aus­ge­bil­de­ter und geprüf­ter Hund, der in der Schu­le ein­ge­setzt wird. Er unter­stützt eine päd­ago­gi­sche Lehr­kraft mit ent­spre­chen­dem Fach­wis­sen über Hun­de im Unter­richt bei sei­ner Arbeit mit den Schü­lern. Er ist ein sehr ruhi­ger, gut erzo­ge­ner und belast­ba­rer Hund, der selbst in Stress­si­tua­tio­nen abso­lut aggres­si­ons­los ist.

Was bewirkt ein Schulhund?

Durch den Schul­hund wer­den sozia­le Kom­pe­ten­zen, Selbst­ver­trau­en, das Ein­hal­ten von Regeln und die Über­nah­me von Ver­ant­wor­tung geför­dert. In einer ange­neh­men Lern­at­mo­sphä­re ler­nen die Kin­der zum einen mehr über Hun­de und ihr Ver­hal­ten ken­nen, zum ande­ren unter­stüt­zen Spiel- und Übungs­for­men mit dem Hund die Lese-, Sprach- und Rechen­fä­hig­kei­ten der Kinder.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: www.tierisch-gute-schule.de

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7 Unser „Deutsch als Zweit­spra­che“ — DaZ Unterricht 

Das Beherr­schen der deut­schen Spra­che beein­flusst ent­schei­dend den Erfolg von Kin­dern und Jugend­li­chen in Schu­le und Beruf und ist damit Vor­aus­set­zung für eine gelin­gen­de Inte­gra­ti­on. Des­halb ist es wich­tig, alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler von Anfang an bei die­sem Sprach­er­werb zu unter­stüt­zen.“ (Kul­tus­mi­nis­te­ri­um Hessen)

Der Schlüs­sel für Bil­dung ist die Spra­che. Daher ist die­se eine wesent­li­che Vor­aus­set­zung für den Bil­dungs­er­folg und für mehr Chan­cen­ge­rech­tig­keit in der Schule.

Um allen Kin­dern der Grund­stu­fe der IGS Obe­re Aar die­sen Bil­dungs­er­folg ermög­li­chen zu kön­nen, legen wir sehr viel Wert auf die Ver­mitt­lung und Ver­bes­se­rung der deut­schen Sprachkompetenzen.

Zu Beginn des Schul­jah­res wird, wenn das Aus­drucks­ver­mö­gen und / oder die Gram­ma­tik in der deut­schen Spra­che auf­fäl­lig erschei­nen, eine indi­vi­du­el­le Lern­aus­gangs­la­ge als Fun­da­ment einer pas­sen­den Sprach­för­de­rung ermit­telt.  Dies betrifft vor allem Schü­le­rin­nen und Schü­ler nicht deut­scher Her­kunft (Sei­ten­ein­stei­ger), sowie Schü­le­rin­nen und Schü­lern in deren Fami­li­en­le­ben all­täg­lich ande­re Spra­chen gespro­chen wer­den. Die sprach­li­chen Fähig­kei­ten wer­den bei der Dia­gnos­tik in vier Ent­wick­lungs­stu­fen ein­ge­teilt. Je nach Ent­wick­lungs­stu­fe haben die Schü­le­rin­nen und Schü­ler Anspruch auf 3 bis max. 12 DaZ-För­der­stun­den pro Woche.

Die För­de­rung fin­det dabei auch anstel­le des Regel­un­ter­richts in einer fes­ten Klein­grup­pe bei einer spe­zi­ell aus­ge­bil­de­ten Lehr­kraft in einem beson­de­ren DaZ — Raum statt. Da Spra­che die Vor­aus­set­zung für Sprach- und Auf­ga­ben­ver­ständ­nis und somit die Grund­la­ge für schu­li­sches Ler­nen dar­stellt, haben die DaZ Stun­den Vor­rang vor dem lau­fen­den Unter­richt! Die Teil­nah­me am DaZ Unter­richt ist ver­pflich­tend und nur bei regel­mä­ßi­ger Teil­nah­me erfolgsversprechend.

In den ers­ten Wochen ler­nen die Schü­ler ganz bestimm­te Satz­flos­keln, die man im Schul­all­tag zum „Über­le­ben“ braucht. Es ist wich­tig, dass die Kin­der ihre Bedürf­nis­se aus­drü­cken und Fra­gen stel­len können.

An die­sen ver­bind­li­chen Lern­fel­dern wird der Wort­schatz und die Gram­ma­tik spie­le­risch erarbeitet:

  • In der Schu­le“ (Ankom­men und Ken­nen ler­nen, im Klas­sen­zim­mer, Schul­sa­chen, Far­ben, Ler­nen in der Schule)
  • Mein Kör­per“ (Kör­per­tei­le, Sinne)
  • Mei­ne Fami­lie und ich“ (Das bin ich, Familie)
  • Klei­dung“ (Klei­dungs­stü­cke, Klei­dung im Jahresverlauf)
  • Gesund­heit“ (Die Zähne)
  • Tie­re“ (Haus- und Bau­ern­hof­tie­re, Wald- und Feld­tie­re, Zootiere)

Je bes­ser ein Kind die deut­sche Spra­che beherr­schen lernt, des­to weni­ger Stun­den ver­bringt es im DaZ Unter­richt. Die Been­di­gung der ver­bind­li­chen Maß­nah­me erfolgt durch Ent­las­sung auf­grund erfolg­rei­cher Teil­nah­me oder per Beschluss der Klas­sen­kon­fe­renz nach Bera­tung durch den DaZ Lehrer.

Stellt sich auf­grund des Ver­gleichs der jähr­li­chen Sprach­dia­gnos­ti­ken her­aus, dass sich ein Kind trotz inten­si­ver Klein­grup­pen­för­de­rung sprach­lich nicht wei­ter­ent­wi­ckelt hat, besteht die Mög­lich­keit, dass es beson­de­re und tie­fer­lie­gen­de Grün­de für die­se Sta­gna­ti­on gibt. Dann wer­den in Eltern­be­ra­tun­gen der DaZ-Lehr­kräf­ten exter­ne Dia­gnos­ti­ken anemp­foh­len, um ggf. not­wen­di­ge the­ra­peu­ti­sche Maß­nah­men einzuleiten.

Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Jahr­gangs 1 wer­den in die­sem Sys­tem in gerin­ge­rem Maße berück­sich­tigt, da der Deutsch­un­ter­richt wesent­li­che Grund­la­gen und Inhal­te (pho­no­lo­gi­sche Übun­gen, Alpha­be­ti­sie­rung etc.) bereits 6-stün­dig bietet.

Auch Schü­ler und Schü­le­rin­nen des Jahr­gangs 4 ver­blei­ben schwer­punkt­mä­ßig im klas­sen­ge­bun­de­nen Unter­richt, da die geziel­te Vor­be­rei­tung für die wei­ter­füh­ren­de Schu­le Prio­ri­tät hat. Die Schü­ler besu­chen statt­des­sen einen För­der­kurs der Klas­se, in dem Fach­ter­mi­no­lo­gi­en der Fächer Sach­kun­de, Deutsch und Mathe­ma­tik gezielt und ein­heits­an­ge­passt ein­ge­übt wer­den.  (Aus­nah­me:  Seiteneinsteiger).

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8 Schul­hof­ge­stal­tung des Grundstufenhofs

Seit eini­gen Jah­ren kann man in der ört­li­chen Pres­se ver­fol­gen, wie lang­wie­rig die Sanie­rung bzw. der Umzug der Grund­stu­fe der IGS OA von Gebäu­de A nach Gebäu­de D (ehe­ma­li­ge Ober­stu­fe) war. Die Bau­tä­tig­kei­ten sind nun zwar abge­schlos­sen und der Umzug der Schü­le­rin­nen und Schü­ler in das D-Gebäu­de geschafft, aber mit Beginn der Umbau­ten muss­ten Leh­rer­schaft und Eltern fest­stel­len, dass im Bau­vo­lu­men nur eine mini­ma­le Pau­sen­hof-/Gar­ten­ge­stal­tung ent­hal­ten war.

Unser För­der­ver­ein hat seit vie­len Jah­ren die Grund­stu­fe mit teu­ren Pau­sen­ge­rä­ten aus­ge­stat­tet, z.B. div. Klet­ter­ge­rüs­te, Gar­ten­haus, Pau­sen­spiel­ge­rä­te und –fahr­zeu­ge. Es war geplant und gewünscht, das hoch­wer­ti­ge und noch gute Pau­sen­spiel­ge­rät mit umzu­zie­hen, um den Kin­dern auch im neu­en Gebäu­de opti­ma­le Pau­sen und Spiel­mög­lich­kei­ten ermög­li­chen zu können.

Lei­der hat eine Prü­fung der gelieb­ten und viel genutz­ten Pau­sen­hof­ge­rä­te erge­ben, dass es aus ver­si­che­rungs­recht­li­chen und bau­li­chen Grün­den nicht möglich/sinnvoll ist, die­se umzu­zie­hen. Vie­le Gerä­te haben nur noch Bestand­schutz, ent­spre­chen also den aktu­el­len Sicher­heits­stan­dards für Neu­bau­ten oder Umset­zun­gen nicht. Die durch Näs­se in Mit­lei­den­schaft gezo­ge­nen Holz­spiel­ge­rä­te umzu­set­zen, wäre mit hohen Reno­vie­rungs- und Instand­hal­tungs­kos­ten ver­bun­den, was auf­grund der nur noch gerin­gen “Lebens­er­war­tung” die­ser Gerä­te einer Ver­schwen­dung von Gel­dern gleich­kä­me. So blei­ben die­se Gerä­te vor Ort zur Nut­zung durch die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Jahr­gän­ge 5/6, die im Herbst vor­über­ge­hend Gebäu­de A bezie­hen wer­den (Sanie­rung Gebäu­de C).

Grund­stu­fen­lei­tung, Eltern­ver­tre­ter sowie der För­der­ver­ein haben eine Schul­hof AG zur Pla­nung des neu­en Pau­sen­ho­fes und zur Spen­den­ge­win­nung gestar­tet. Hier gibt es einen druck­fri­schen Spen­den­lauf­fly­er, der die Pau­sen­hof­wün­sche und -pro­ble­ma­tik dar­stellt und um Betei­li­gung von Eltern und orts­an­säs­si­gen Betrie­ben wirbt. Wir rech­nen über­schlä­gig mit Kos­ten von über 43.000 Euro für die kind­ge­rech­te Neu­ge­stal­tung des Pau­sen­ho­fes und Grundstufengartens.

Unser För­der­ver­ein, allen vor­an der Vor­sit­zen­de Herr Her­zog, unter­stützt die­ses Pro­jekt inten­siv mit aller Tat­kraft, finan­zi­ell und orga­ni­sa­to­risch, bei der Ver­wal­tung der Gel­der und der Aus­ga­be von Spendenbescheinigungen.

Durch die fan­tas­ti­schen finan­zi­el­len Ein­zel­spen­den und über unse­ren gro­ßen Spen­den­lauf, bei dem sich alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Schu­le gemein­sam für den neu­en Schul­hof enga­gier­ten, kamen etwa 30.000 Euro und zwei Spiel­ge­rä­te zusam­men. Wei­te­re schu­li­sche Aktio­nen sol­len folgen.

So gehen wir schritt­wei­se der Ein­rich­tung des neu­en Schul­ho­fes entgegen.

Wir laden Sie ger­ne ein die­sen Weg mit uns zu gehen und uns dabei zu unter­stüt­zen. Mel­den Sie sich dafür bei uns.

Unser Mail — Kontakt:

Grund­stu­fen­lei­te­rin M. Kim­pel: m.kimpel@igs-obere-aar.de
För­der­ver­eins­vor­sit­zen­der Herr Her­zog: info@fv-igsoa.de

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B
9 Eltern­in­for­ma­tio­nen zum lau­fen­den Schuljahr

Hier fin­den Sie den aktu­el­len EIB – den Eltern­in­for­ma­ti­ons­brief, in dem sich all die Stu­fen – Ankün­di­gun­gen von den letz­ten bis zu den nächs­ten Feri­en befin­den, die lang­fris­tig defi­nier­bar sind. So wer­den beson­de­re Ereig­nis­se, ins­be­son­de­re die mit Eltern­be­tei­li­gung, wie zum Bei­spiel Wan­der­ta­ge, beweg­li­che Feri­en­ta­ge oder Eltern­sprech­ta­ge bes­ser planbar.

Klas­sen- oder grup­pen­spe­zi­fi­sche Aus­füh­run­gen und genaue­re Erläu­te­run­gen zu den Ver­an­stal­tun­gen und Ereig­nis­sen erfol­gen in der Regel zeit­nah über die Klas­sen­leh­rer/-innen oder die beglei­ten­den Fachlehrer.

Da immer vie­le Betei­lig­te zu dem Gelin­gen und Zustan­de­kom­men der Ereig­nis­se bei­tra­gen, kann es schon ein­mal kurz­fris­tig zu einer Ände­rung der geplan­ten Abläu­fe kom­men. Dies wird ihnen dann so schnell es geht mit­ge­teilt. Wir bit­ten um Verständnis.

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B
10 Her­kunfts­sprach­li­cher Unter­richt — HSU im aktu­el­len Schuljahr

Immer wie­der tre­ten Eltern an uns her­an, die es ihren Kin­dern ermög­li­chen wol­len, in der „Fami­li­en­spra­che“ in Wort­wahl und Gram­ma­tik siche­rer zu wer­den. Hier­für wer­den vom Staat­li­chen Schul­amt Wies­ba­den und Rhein­gau Tau­nus in jedem Schul­jahr Kurs­an­ge­bo­te an ver­schie­de­nen Schu­len eingerichtet.

Hier fin­den Sie HSU — Infor­ma­tio­nen über den Sinn und die Mög­lich­kei­ten des her­kunfts­sprach­li­chen Unterrichts.

An die­sen HSU — Schu­len fin­den regel­mä­ßig Sprach­kur­se statt.

Hier fin­den Sie das HSU — Anmel­de­for­mu­lar, dass Sie bit­te aus­ge­füllt und unter­schrie­ben, recht­zei­tig an der unter­rich­ten­den Schu­le abgeben.

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B
11 Medi­en­kon­zept Grund­stu­fe Obe­re Aar 

STANDARDS — Die media­le Ausstattung:

Die schu­li­sche Arbeit im Bereich der neu­en Medi­en kann an 12 PCs mit beschränk­tem (alters­ge­mäß redu­zier­tem) Inter­net­zu­gang als Recher­che­pool und Lern­pro­gram­men, bzw. Dia­gno­se­pro­gram­men zum dif­fe­ren­zier­ten Arbei­ten an PCs statt­fin­den. Sie wur­den in den Klas­sen­räu­men der Jahr­gän­ge 2–4 im D-Gebäu­de instal­liert. Außer­dem gibt es 2 PC-Räu­me mit für eine Klas­se aus­rei­chen­de PCs, Dru­cker und Scan­ner im B-Gebäu­de. Dar­über hin­aus kön­nen Mac­books bei Herrn Käding aus­ge­lie­hen werden.

STANDARDS — Regeln bezüg­lich der Nut­zung neu­er Medien:

Auf dem Schul­ge­län­de gilt Benut­zungs­ver­bot für Han­dys und alle wei­te­ren elek­tro­ni­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­rä­te. Die­se Gerä­te wer­den für die Dau­er des Auf­ent­hal­tes auf dem Schul­ge­län­de aus­ge­schal­tet. Aus­nah­men wer­den mit den Leh­rern abgesprochen.“

(Aus­zug aus der Schulordnung)
Die Schul­lei­tung und die Medi­en­schutz­be­auf­trag­te emp­feh­len die Nut­zung eines eige­nen Smart­pho­nes frü­hes­tens in Klas­se 6/7, die Nut­zung mobi­ler Daten, also einer Inter­net­flat auf dem Smart­pho­ne erst ab Klas­se 9/10.

PRÄVENTION / AUFKLÄRUNG — Info­el­tern­abend Medi­en für Grundstufeneltern:

Um Auf­klä­rungs­ar­beit bei den ver­ant­wort­li­chen Eltern zu leis­ten, über Rech­te und Für­sor­ge­pflich­ten zu infor­mie­ren wird ein Medi­en- Eltern­abend für den Jahr­gang 3 und 4 angeboten.

Die Inhal­te rei­chen von Auf­zei­gen der Gefah­ren, Rech­te am eige­nen Bild, Online Mob­bing, sowie Hil­fe Apps. Ansprech­part­ner sind Frau Kim­pel als Stu­fen­lei­te­rin und Frau Jani­ne Schmidt, Medi­en­schutz­be­auf­trag­te der Schule.

UNTERRICHT- Fakul­ta­ti­ve Pro­jekt­wo­che „PC-Füh­rer­schein“ als Ein­stieg in die neu­en Medien:

Die Grund­stu­fe the­ma­ti­siert in einer Pro­jekt­wo­che den Erwerb eines PC-Füh­rer­scheins, bei dem der Umgang mit dem Com­pu­ter erlernt wird. Wei­te­re inhalt­li­che Schwer­punk­te sind Grund­la­gen der Text­erfas­sung und die Inter­net­su­che über kind­ge­rech­te Suchmaschinen.

UNTERRICHT — Unter­stüt­zung bei Ein­hei­ten über den Umgang mit den neu­en Medi­en (Han­dy, WWW):

Der WP Kurs der Sekun­dar­stu­fe “New and Soci­al Media” wird bei Bedarf stun­den­wei­se mit dem Jahr­gang 4 arbei­ten und Inter­net­an­ge­bo­te wie bei­spiels­wei­se You­tube, Whats App und Musical.ly erläu­tern, um als Ansprech­part­ner für die Schü­ler fungieren.

UNTERSTÜTZUNG – Hil­fe bei media­len Pro­ble­men in der Schulgemeinde:

Die Medi­en­schutz­be­auf­trag­te Frau Schmidt bie­tet eine wöchent­li­che Medi­en-Sprech­stun­de an, in der Schü­ler, Eltern und Kol­le­gen Pro­ble­me durch unver­ant­wort­li­che Nut­zung der neu­en Medi­en (Mob­bing, …) anspre­chen und bera­ten kön­nen. Dort wird Auf­klä­rung, Unter­stüt­zung und Hil­fe geleistet.

QUALIFIKATION — Wei­ter­bil­dung der Lehrer:

Durch das Ange­bot an Leh­rer­fort­bil­dun­gen im Bereich Neue Medi­en kann sich das Grund­stu­fen­kol­le­gi­um in die The­ma­tik und Pro­ble­ma­tik einer ver­ant­wort­li­chen Nut­zung der­sel­ben ein­füh­ren las­sen und dar­in inten­siv geschult wer­den. Ein­wei­sun­gen in die Arbeit und Nut­zung der PC-Räu­me kön­nen bei Herrn Schuck erbe­ten werden.

Kon­takt:
Medi­en­schutz­be­auf­trag­te Frau Schmidt: j.schmidt@igs-obere-aar.de 
Stu­fen­lei­te­rin Frau Kim­pel: m.kimpel@igs-obere-aar.de

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